Drückjagdtraining im Februar? Ein Beitrag von KH Strohmeyer

Drückjagdtraining im Februar!?

Alexander Busch mit seinen WachtelhundenGanz klares „Ja“! Wie kann das gehen?

Schröder, inzwischen 13 Monate alt, bekannt als Neuzugang in meinem Zwinger, hat eine erfolgreiche Drückjagdsaison hinter sich und damit seine Fähigkeiten bewiesen und gefestigt!!

Ich möchte gerne seine ausgeprägte Neigung zum Zurückfinden fördern, bzw. absichern.

Der Zeitpunkt ist günstig, kann man einerseits davon ausgehen, dass nur wenige Ansitzjäger in den Revieren unterwegs sind und sich andererseits die jagdliche Kinderstube mit der Niederkunft noch einiges an Zeit lässt. Aufgestöbertes Reh- und Schwarzwild dürfte zurzeit eine Störung durch den solojagenden Hund lediglich als lästiges Training ansehen!

Der Rüde wird von mir an einem markanten Punkt (Wegekreuzung) zum Stöbern geschnallt. Sobald über seinen Laut Wildkontakt erkennbar ist, entferne ich mich mit dem Auto vom Ausgangspunkt. Zuvor lege ich eine direkt von mir getragene Jacke auf der Erde ab, die ich mit reichlich schmackhaftem Trockenfutter versehe. Auch eine Schale mit Wasser kann nicht schaden! Zusammen mit meiner intensiven Witterung aus der getragenen Jacke biete ich dem Hund so ein attraktives Ziel, auch für den Fall, dass ich nicht vor Ort sein kann. Anschließend beobachte ich den Jagdverlauf des Hundes über ein Ortungsgerät und vermeide, dass sich unsere Wege kreuzen. […] weiterlesen

Der vollständige Artikel ist auf der Internetseite von Karl-Heinz Strohmeyer zu finden: Drückjagdtraining im Februar?


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