VSchwP und VFSchP des LJV Hessen auf dem Hoherodskopf

Nachsuche mit Wachtelhund59. Verbandsschweißprüfung des LJV Hessen am 08. Oktober 2016 auf dem Hoherodskopf/Vogelsberg

Prüfungsleiter: Bernhard Keil, Grünberg

Bedingungen: Riemenarbeit am mindestens 6 m langen, in ganzer Länge abgedockten, gerechten Schweißriemen und gerechter Schweißhalsung oder –geschirr, auf künstlicher Schweißfährte nicht unter 1.000 m lang, getupft mit etwa ¼ l Rotwildschweiß, 3 Haken, 2 Wundbetten. Eine zusätzliche Warnhalsung ist zulässig.

Im Übrigen gilt die VSwPO durch Verbandstagsbeschluss des JGHV vom 22.03.2015. Gültig
ab 01.04.2016 bis 30.11.2026.

13. Verbandsfährtenschuhprüfung des LJV Hessen am 08. Oktober 2016 auf dem Hoherodskopf/Vogelsberg
Georg Henning – Gedächtnisprüfung

Prüfungsleiter: Klaus Hildebrand, Wölfersheim

Bedingungen: Riemenarbeit am mindestens 6 m langen, in ganzer Länge abgedockten, gerechten Schweißriemen und gerechter Schweißhalsung oder -geschirr, auf künstlicher Fährte nicht unter 1.000 m lang, die unter Verwendung von höchstens 0,1 l Schwarzwildschweiß mit Fährtenschuhen gelegt ist. 3 Haken, 4 Tropfbetten. Eine zusätzliche Warnhalsung ist zulässig.

Im Übrigen gilt die VFsPO durch Verbandstagsbeschluss des JGHV vom 22.03.2015. Gültig ab 01.04.2016 bis 30.11.2026.

Zulassungsbedingungen zur 59. VSwP und zur 13. VFSP
des LJV Hessen:

Zugelassen sind Hunde aller Jagdhunderassen, sofern sie im Zuchtbuch eines vom JGHV
anerkannten Zuchtvereins eingetragen sind. Der Hund muss am Prüfungstag mindestens 24
Monate alt sein und

1. den Nachweis der Schussfestigkeit und

2. den Nachweis lauten Jagens erbracht haben.

Der Eigentümer eines gemeldeten Hundes muss Mitglied eines dem JGHV angeschlossenen
Vereins sein. Der Führer muss im Besitz eines eigenen gültigen Jagdscheines sein.
Krankheitsverdächtige Hunde und heiße Hündinnen sind vor der Prüfung dem Prüfungsleiter
zu melden.

Nenngeld: 65,00 €, Nenngeld = Reuegeld. Ausgefüllte, in Druckbuchstaben,
Nennungsformulare (Formblatt 1/Stand 2016-1) sind in doppelter Ausfertigung mit
Ablichtung der Ahnentafel spätestens bis zum Meldeschluss, dem 26.08.2016 dem LJV
Hessen, Postfach 1605, 61216 Bad Nauheim oder an info@ljv-hessen.de einzureichen.
Meldungen die nach dem 26.08.2016 eingehen, können nicht mehr
berücksichtigt werden.

Es ist anzugeben: Züchter, Besitzer und Führer mit genauer Anschrift des Meldenden, der
Verein, dem der Eigentümer des Hundes angehört, und die Gruppe, in welcher der Hund
geprüft werden soll (Gruppe I: 20-Stunden-Fährte, Gruppe II: 40-Stunden-Fährte; für Gruppe
II Leistungsnachweis). Unvollständig ausgefüllte Nennungsformulare und Meldungen sind
ungültig. Das Nenngeld ist sofort auf das Konto des LJV Hessen, Nr. 270 543 74, BLZ 518
500 79 (IBAN DE79 5185 0079 0027 0543 74, BIC HELADEF1FRI) bei der Sparkasse
Oberhessen zu überweisen.

Die jeweiligen tierseuchenrechtlichen Bestimmungen (insbes. wirksame
Tollwutschutzimpfung) sind einzuhalten. Der gültige Impfpass (mit Eintrag der
Wirksamkeitsdauer) ist zusammen mit der Original-Ahnentafel der Suchenleitung
unaufgefordert bei Prüfungsbeginn vorzulegen.

Über die Annahme entscheidet die Suchenleitung, wobei wenn möglich, der Zeitpunkt des
Einganges der Nennung berücksichtigt wird.

Es wird erwartet, dass nur gut vorbereitete und möglichst in Hochwildrevieren mit
Verleitungsfährten eingearbeitete Hunde gemeldet werden.


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