Editorial der DWZ (Mario Mende)

Verehrte Wachtelhundführerinnen, verehrte Wachtelhundführer,

Alexander Busch mit Wachtelhundendas Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. Die Herbstprüfungen sind vorbei und das herbstliche Hauptgeschäft unserer Hunde liegt wie jedes Jahr in der Arbeit vor und nach dem Schuss. Was gibt es schöneres, als wenn der DW einen Fasan aus der Stilllegungsfläche apportiert? Alleine das Farbspiel und die freudig hochgestellt-wedelnde Rute! Herrlich! Oder nehmen wir die großen Stöberjagden, wo der Deutsche Wachtelhund als „Fachpersonal“ einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Gerade die hohe Wertigkeit des Spurlautes sprach kürzlich ein Thüringer Forstamtsleiter an. Gut selektiert durch unsere Zucht- und Prüfungswarte und unsere vielen Richter ist der Wachtelhund jederzeit auf den Jagden willkommen. Dafür allen Richtern, Funktionären und den unermüdlichen Helfern ein ganz herzliches Dankeschön im Namen des VDW-Vorstand. Natürlich auch den Hundeführern, die unermüdlich geübt haben, um ihre Hunde auf den Prüfungen leistungsgerecht vorzustellen. Oft wird es als selbstverständlich betrachtet, dass es Übungsgruppen gibt. Aber auch hier opfern die Ausbilder und auch die vielen Helfer ihre Freizeit. An dieser Stelle auch Euch allen ein herzliches Wachteldank! Es ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, dass ihr neben Beruf und Familie so oft für Andere da seid!

Allen Hundeführern eine erfolgreiche Stöberjagdsaison, viel Wachtelheil und Weidmannsheil in den heimischen Revieren und allzeit gesunde Hunde!

Mario Mende
Schriftführer DWZ


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