Editorial der DWZ Dezember 2016

editorial-dezember-dwzLiebe Freunde des Deutschen Wachtelhundes,

das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Zeit und Gelegenheit sich einige Gedanken zu machen.

Jedem wünsche ich, dass er vor allem im letzten Quartal des Jahres, intensiv und mit Freuden das Jagen, das Jagderleben genießen kann. Ja  vor allem aber das Beobachten des Deutschen Wachtelhundes, unabhängig ob der Eigene oder Fremde. Für mich gibt es keinen besseren, vielseitigeren Waldgebrauchs- sowie Stöberhund. Viele Wachtel konnte ich in diesem Herbst bewundern, -manch mal na klar auch nur wundern- vital, passioniert, wesensfest und freundlich. Diese Bilder motivieren mich bei meiner Funktionärsarbeit seit der HV in Baiersbronn.

Die Arbeit hat viele Fassetten und ich bin mir sicher, wenn jeder Engagierte seine Aktionen auf die Nützlichkeit für den Deutschen Wachtelhund, ich meine tatsächlich den Hund, hin überprüft, könnte manche zweifelhafte Aktion der letzten Monate in Frage gestellt und somit viel Verdruss erspart bleiben. Zu danken habe ich vor allem den vielen, die Veranstaltungen vor Ort, für und mit dem Deutschen Wachtelhund durchgeführt haben, also die Landesgruppen, die hier Verantwortlichen, den Durchführenden und den Teilnehmenden. Diese Veranstaltungen zeigen den DW und fördern den inneren Zusammenhalt.

Erstaunt war ich auch, wie engagiert und professionell die Verstandskollegen ihre Ressorts betreuen. Dort arbeiten Teams Hand in Hand, im Hintergrund. In diesem „Hintergrund“ wird für den DW gearbeitet. Für diese Arbeit den Vorstandskolleginnen und –kollegen herzlichen Dank.

Den wenigen kritischen Stimmen zu dieser Arbeit gebe ich zu bedenken, jeder macht es nebenberuflich. Jede / Jeder opfert seine Freizeit und ich habe keinen Fall gesehen, bei dem ein Versehen nicht eine Erklärung gefunden hat, diese lag meist nicht in der Verantwortung des Funktionärs. Vorsätzliches oder willkürliches Verhalten war nie im Spiel.

Jede Vorstandskollegin, jeder Vorstandskollege freut sich, wenn er gute Wachtelhunde sieht und das Gefühl hat, ein wenig dazu beigetragen zu haben. Liebe Freunde des Wachtelhundes, liebe Mitglieder, auch Ihnen danke ich, dass Sie sich, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten, für den Deutschen Wachtelhund eingesetzt haben.

Ich versichere Ihnen, dieser Jagdhund hat es verdient, er hat es verdient, dass sie sich weiter engagieren und ihn mit Freude und Herz begleiten.

Für das kommende Jahr wünsche ich Waidmannsheil und Erfolg.

Ihnen und Ihren Familien nunmehr ein paar ruhige Tage, Besinnlichkeit und Erholung.

Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins Jahr 2017, vor allem Gesundheit.

Michael  Franzmann, Vorsitzender


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