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-> zum Bericht des
Prüfungsleiters -> Infos zu Übungstagen im Gatter Trautenstein Die von der LG Sachsen-Anhalt veranstalteten Gattertage vom 08.-10.07.2011 waren wieder erwartungsgemäß gut besucht. Die Anreise war für einige Wachtelfreunde aus anderen BL lang, aber sie sollten nicht enttäuscht werden. Mittlerweile kann man ganz deutlich sagen: „Es gab nichts zu bemängeln!“ Andreas Drube der LG-Vorsitzende erklärte, dass man mit jeder Veranstaltung auch Verbesserungen einbauen werde, aber hier bestand überhaupt kein Grund dazu. Sehr viel Lob sprach er dem Landesjagdverband (insbesondere dem vor Ort aktiven A. Hellwig) aus, ohne dessen Unterstützung solche Veranstaltungen nicht möglich wären. Immerhin wird an diesen Tagen das Gatter durch den VDW „blockiert“.
Viele Hunde sollten an den Sauen üben und einige waren bereit, die BPS nach Landesrecht Sachsen-Anhalt abzulegen. (Ergebnisse, siehe Bericht A. Drube) Hektik kam nicht auf, denn die Hundeführer und ihre Begleiter hatten immer reichlich Gesprächsstoff. Klar, die Hunde sind immer Thema Nummer Eins. Es war ein sehr geselliges Beisammensein und man knüpfte wieder viele Kontakte zu Wachtelfreunden aus anderen Landesgruppen. Am Samstag dauerte das gemütliche Zusammensein fast bis Mitternacht, ehe am Sonntag nach einigen Übungsläufen und Prüfungen die Sauen wieder ihre verdiente Ruhe antreten konnten. Das hatten die vier sich wirklich verdient. Zaungast war Mark Liebermann, der Hundeschutzwesten fertigt.
Wir haben uns natürlich nicht nehmen lassen, seinen KLM-Rüden an den Sauen zu beobachten. Jeder konnte feststellen, dass beide, sowohl Führer, als auch Hund echte Praktiker sind! Hierfür an dieser Stelle ein ganz besonderer Dank an Mark Liebermann, der sich den vielen Fragen stellte. Selbstverständlich haben wir ihn ausgiebig informiert, wo er einen DW bekommt. Ehrensache! Auf diesem Wege möchten sich alle Hundeführer noch einmal bei den Organisatoren, Richtern und beim Landesjagdverband Sachsen-Anhalt für dieses schöne Wochenende, inmitten unserer Wachtelhunde bedanken! Es machte wieder deutlich, dass die Gatter zur Einarbeitung der Hunde wichtig sind. Nur mit gut eingearbeiteten Hunden können wir tierschutzgerecht unsere herbstlichen Stöberjagden durchführen! Weiterhin dient es uns als Verein bei der Zuchtauslese als kleiner Anhaltspunkt, ob Hunde überhaupt gewillt sind, am Schwarzwild zu arbeiten. (Sofern die Möglichkeit nicht besteht im praktischen Jagdbetrieb -§ 77 PO- die Leistung nachzuweisen.) Nach wie vor sollte man aber mehr Wert auf die jagdliche Praxis legen. Auf zum dritten Treffen im Herbst! Waidmannsheil, Wachtelheil und allzeit gesunde Hunde Mario Mende -Schriftführer –Presse & Öffentlichkeitsarbeit- (im Namen aller anwesenden Hundeführer) |
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